Vorgehen
Zuerst werden Schadensorte, Schadenspfad, Fallrichtungen, betroffene Objekte und deren Bauweise gesammelt. Danach wird geprüft, ob das Muster zu rotierenden Winden, geradlinigen Fallböen oder anderen Ursachen passt.
Erst danach wird eine mögliche Intensität angegeben. Diese kann vorläufig bleiben, bis weitere Hinweise vorliegen.
Datenqualität
Gute Fotos zeigen nicht nur den stärksten Schaden, sondern auch Umgebung, Verankerungen, Bruchstellen und benachbarte unbeschädigte Objekte. Auch Zeitangaben und Wetterradar-Kontext können helfen.