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Ereignisdetails
Tornado · Bestätigt

Koshigaya

02.09.2013 · Koshigaya · Japan

Medien 0
Quellen & Links 4
Schäden 0
Chasing 0
Radar/Satellit 0
Koordinaten vorhanden
Schadensspurlänge 19 km
Max. Breite 19 m
Verletzte 63
Tote 0

Beschreibung

Noch keine Beschreibung hinterlegt.


Fachliche Detaildaten

Schadensspurbreite
19 m
Max. Schadensspurbreite
19 m
Schadensspurlänge
19 km
Erstreckung
100

Art laut Altdatenbank
Tornado
Anzahl
1
Intensitätsschätzung
Fotos oder Videos der Schäden, Beschreibung der Schäden, zum Beispiel in einer Zeitung
Quelle der Intensität
http://www.wtinfo.eu
Art der Quelle
Webseite
Unsicherheit / Zweifel
Nein
Landnutzung Start
Land
Landnutzung Ende
Land
Untergrund / Gelände
Land

Weitere Wettererscheinungen
Leichter oder mäßiger Regen

Verletzte
63
Tote
0
Gebäudeschäden
"Blow Down" zweier Lagerhallen. Mehrere Kommunikationsmasten aus Beton brachen im unteren Bereich.
Verfrachtungen
Komplette Dächer von zwei großen Lagerhallen wurden weit verfrachtet. Tonnen schwere Container wurden ca. 20m weit verfrachtet. Mindestens 4 LKWs wurden von der Straße gedrückt, des weiteren mehrere Kleintransporter und PKWs.

Nächstgelegener Ort
Kawaguchi
Lage
N from Tokyo
Gebiet
Flach
Kontinent
Asien

Quellen und weiterführende Links

4 Einträge
Quelle 2
Link 1
Info 1
Info Info Ein Tornado hat am Montag schwere Verwüstungen in Teilen Ostjapans angerichtet. Alleine in der Stadt Koshigaya nördlich von Tokio seien mindestens 27 Menschen verletzt worden, teilte die Polizei mit. Die Nachrichtenagentur Jiji berichtete, die meisten Verletzten gehörten zum Volleyballteam einer Schule. Auf Bildern des Senders NHK waren zahlreiche verwüstete Häuser zu sehen. Autos waren umgekippt, die Fenster einer Schule geborsten und ein Lagerhaus eingestürzt. Teile des Gebäudes waren vom Sturm gegen andere Häuser geschleudert worden. Die Straßen waren mit Dachziegeln übersät. Die Behörden hielten die Menschen davon ab, in ihre beschädigten Häuser zurückzukehren, aus Angst, diese könnten einstürzen. "Wir bereiten Notunterkünfte vor", sagte ein Feuerwehrmitarbeiter der Stadt. In der Präfektur Saitama waren rund 30.000 Haushalte ohne Strom. Der Versorger Tokyo Electric Power nannte einen Blitzeinschlag als möglichen Grund für den Ausfall.

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